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Samstag, 26. November 2011
Donnerstag, 24. November 2011
Mittwoch, 23. November 2011
Tauchen vor Cozumel: Sag "Hai!"
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| "Hai!" - "Ja, hi! Lasst mich schlafen, ich hab heute Nacht jede Menge Termine!" |
Irgendwie gibt es immer was Neues in diesem Urlaub. Heute ist Tauchen vor der Insel Cozumel angesagt. Im karibischen Meer rund um Cozumel liegt das zweitgrößte Barriereriff der Welt - das größte ist das "Great Barrier Reef" vor Australien. Und wie kommt man zu diesem Riff? Mit dem Boot, hätte ich gesagt. Und Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Nur hatte ich mir nicht vorgestellt, dass dieses Boot die Fähre ist.
Tatsächlich fuhren wir mit dem Auto nach Playa del Carmen, gingen dort auf die Fähre nach Cozumel - und erst im Hafen von Cozumel wurden wir von dem Tauchboot abgeholt.
Bei dem Tauchgang durften wir feststellen, dass auch hier die uns schon bekannte Strömung herrscht, und zwar ziemlich heftig. Die Tauchgänge liefen demzufolge ab wie der erste im Freiwasser: das Boot setzt die Taucher aus, man taucht am Riff entlang der Strömung mehr oder minder folgend und bei Erreichen der festgelegten Grenze des Luftvorrats schießt man eine Boje, macht Sicherheitsstopp und geht an die Oberfläche, wo einen das Tauchboot wieder einsammelt.
Hier dürfen wir ein paar Begegnungen mit Meeresbewohnern machen, die uns noch nicht so vertraut waren: eine Schildkröte, die allerdings gerade auftaucht, als wir abtauchen, zwei Langusten - und ein Hai, dessen Weg sich gleich mehrmals mit unserem kreuzt. Da es sich um einen Ammenhai handelt, der eigentlich Nachts jagt, ist er durch unsere Anwesenheit wohl aufgeschreckt und sucht sich einen neuen Platz fernab der lauten Taucher.
Dienstag, 22. November 2011
Ein Tag Siesta
Auch das muss mal sein: Zwischen all den Aktivitäten einen Tag Ruhe an Strand und Pool, mit Bad im karibischen Meer.
Freitag, 18. November 2011
Der erste Tauchgang im karibischen Meer
Unser erster Tauchgang im karibischen Meer steht an. Wir wollen vorsichtig anfangen, deswegen nehmen wir nicht den tieferen am frühen Morgen, sondern den zur Mittagszeit, der etwas flacher ist. Vom Hafen von Puerto Aventuras aus werden wir mit einem kleinen Tauchboot aufs Meer rausgefahren. Von dieser Stelle aus kann man unser Hotel am Strand sehen. Und hier lassen wir uns einfach über Bord fallen und müssen feststellen, dass es ziemliche Strömung hat.
Der Tauchgang verläuft dann auch anders, als wir das kennen, es gibt keine Richtung und kein eigentliches Umkehren. Kommt man an die Reserve, wird eine Boje geschossen, man steigt auf fünf Meter Tiefe, macht den Sicherheitsstopp und geht dann an die Oberfläche. Dann kommt das Boot zurück und sammelt einen ein.
Eine interessante Erfahrung, aber die Strömung macht das ganze recht anstrengend. Nun gut, zumindest für uns, die wir das nicht gewohnt sind.
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